Tradition und Innovation, Beständigkeit und Wandel

Nagoya University of Commerce & Business

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Tradition und Innovation, Beständigkeit und Wandel

Aus Anlass des 80-jährigen Bestehens seit der Gründung der zum Kurimoto Educational Institute gehörenden Nagoya University of Commerce & Business (NUCB) wurde 2015 der Bau des Nagoya Marunouchi Tower im Bezirk Naka der Stadt Nagoya fertiggestellt. Der neue Campus beheimatet nun die Graduiertenschule der NUCB Business School, an der eine Ausbildung zum MBA angeboten wird. Verantwortlich für Planung und Bau des 90 m hohen Gebäudes mit einer Gesamtfläche von 17 800 m² zeichnet das Architekturbüro Tatenaka, das für den Marunouchi Tower ein neues Konzept zur Verschmelzung von Innovation und Tradition entwickelte. In Europa und Amerika haben Business Schools eine lange Tradition, sodass Dr. Yuichi Kurimoto, Leiter des Instituts und gleichzeitig Rektor der Universität, zusammen mit dem verantwortlichen Architekten Machida einige altehrwürdige europäische und amerikanische Business Schools besuchte. Sie wollten sich einen Eindruck verschaffen, wie die neue Business School zur Ausbildung von Topmanagern in Asien auszusehen hat. Dabei fokussierten sie sich auf die Fragestellung, welche Elemente einer solchen Schule dem Wandel der Zeit unterliegen, welche im Gegensatz dazu räumlich und zeitlich unverändert bleiben und welche darüber hinaus architektonisch überhaupt eine Business School ausmachen. Sie kombinierten den klassischen europäischen und den amerikanischen Stil mit eigenen Ideen und entwickelten so Schritt für Schritt das Konzept für die neue Schule.

Dr. Kurimoto erklärt dieses Konzept mit dem Prinzip von „Fluss und Unveränderlichkeit“ des bekannten japanischen Haiku-Dichters Matsuo Bashō: Unveränderlichkeit und Fluss sind gegensätzliche Ideen. Aber ganz so, wie die Schönheit der Haiku-Dichtung in einer klaren Unterscheidung von wesentlichen Elementen liegt, die über alle Zeiten hinweg bewahrt werden sollten, und solchen, die dem Wandel der Zeit unterliegen, so ist auch die Wahrung eines ausgewogenen Gleichgewichts zwischen Unveränderlichkeit und Fluss das Geheimnis für das Fortbestehen aller Dinge.

Das Institut von Dr. Kurimoto und die europäischen Universitäten teilen eine Gemeinsamkeit: Ihr Ursprung liegt in Konfessionsschulen. So hat auch das Kurimoto Educational Institute seine Wurzeln in einer buddhistischen Tempelschule für Kinder, während einige europäische Universitäten aus Klosterschulen hervorgingen. Diese Übereinstimmung sowie die Recherchen des Architekturbüros Tatenaka führten letztendlich zu der Idee, Tradition und Moderne miteinander zu verbinden: Traditionelle gotische Stilelemente prägen das Bild in den unteren Geschossen des Gebäudes. Darüber ragt eine hochmoderne Glasfassade in den Himmel.

Charakteristisch für das Erdgeschoss und die erste Etage ist der einem Kloster nachempfundene gotische Kreuzgang. Er steht einerseits für Tradition, verkörpert andererseits die Zeit und Raum überschreitende Harmonie zwischen Gesellschaft und Wissenschaft und bildet sozusagen das Fundament der Schule. In den Räumlichkeiten oberhalb des zweiten Stockwerks findet die MBA-Ausbildung statt. Auf den hochmodernen Etagen wurden außer Vorlesungsräumen auch Forschungsräume, Gruppenarbeitsräume, Einzelarbeitsplätze sowie Bereiche zur gemeinschaftlichen Nutzung eingerichtet.

In einer Bildungseinrichtung, in der Tradition und Innovation miteinander verschmelzen, bildet USM das Bindeglied zwischen Vergangenheit und Zukunft.

Als es um die Möblierung der betreffenden Räume ging, entschied man sich für USM Möbelbausysteme. Zwar lag die erste Begegnung Dr. Kurimotos mit USM mehr als zehn Jahre zurück, aber er war von einem Tresen am Schalter eines Autoverleihers am Genfer Flughafen mehr als beeindruckt, wusste damals allerdings noch nicht, dass es sich dabei um Produkte von USM handelte. In einem Showroom im Stadtbezirk Marunouchi stolperte er später sozusagen zufällig wieder über die USM Möbel, mit denen er zunächst nur sein Büro, später aber aufgrund ihrer Funktionalität auch die gesamte Business School ausstattete.

Traditionell sind die Tische in den Vorlesungsräumen einer Business School, deren vorrangiges Ziel die Ausbildung von Führungskräften ist, in Hufeisenform angeordnet, wodurch die Diskussionsfreude unter den Kursteilnehmenden geweckt werden soll. Sämtliche anderen Bereiche wie z.B. Forschungsräume, Bibliotheken, Gruppenarbeitsräume, Einzelarbeitsplätze, Konferenzzimmer oder gemeinschaftlich genutzte Bereiche unterliegen in ihren Anforderungen dem Wandel der Zeit und erfordern entsprechend darauf zugeschnittene, innovative Konzepte. Die äußerst wandelbaren USM Möbel scheinen hierfür wie gemacht. Da die Schule zudem Treffpunkt für viele ausländische Studenten aus aller Welt ist, entschied man sich bei der gestaltgebenden Farbe für ein Gelassenheit ausstrahlendes Scharlachrot, das sich wie ein roter Faden durch den ganzen Campus zieht. So kommt es, dass man an den unterschiedlichsten Orten der Business School auf das Rubinrot von USM Haller trifft.

USM – Synonym für Innovation inmitten von Unveränderlichkeit.

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