Genesen mit Farbe

Iwakura Klinik

Nagoya, JP

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Genesen mit Farbe

Die Iwakura-Klinik liegt in der Nähe des gleichnamigen Bahnhofs in einem Vorort von Nagoya. Dem Leiter der Klinik, Herrn Takada, liegt neben der qualitativ hochwertigen Behandlung in angenehmer Atmosphäre auch der freundliche Empfang seiner Patienten besonders am Herzen.

Als Reaktion auf die sich ändernden Anforderungen an die regionale ärztliche Versorgung wird die Klinik regelmäßig renoviert und ausgebaut, um weitere medizinische Bereiche zu integrieren. Der Erweiterungsbau aus dem Jahre 2002 ist sprichwörtlich eine Verkörperung der seit Langem durch Takada gepflegten und gelebten Patientenfreundlichkeit, die auch im 2013 errichteten Neubau konsequent fortgeschrieben wurde.

Der Erweiterungsbau aus dem Jahre 2002 ist sprichwörtlich eine Verkörperung der seit Langem durch Takada gepflegten und gelebten Patientenfreundlichkeit, die auch im 2013 errichteten Neubau konsequent fortgeschrieben wurde.

Architektonisch erinnert der Neubau eher an ein Hotel. Immerhin gehen die beiden Wörter Hotel und Hospital auf die gleiche lateinische Wurzel zurück: „hospitalitas“, was so viel wie Gastfreundschaft bedeutet, wodurch der Gedanke an einen freundlichen Empfangs der Patienten eng mit dem hier verfolgten Konzept verbunden ist.

„Wer in einem Hotel absteigt, ist voller Erwartungsfreude. Muss man jedoch ins Krankenhaus, so ist dies mit jeder Menge negativer Gefühle behaftet. Ich bin der Meinung, dass sich das ändern sollte. Die Wörter Hotel und Hospital haben schließlich denselben etymologischen Ursprung ‒ der Unterschied liegt einzig und allein darin, dass medizinische Dienstleistungen angeboten werden.“ erläutert der Klinikleiter.

Bei den Möbeln dominieren Holz und Leder, aber auch die sonstige Innenausstattung greift immer wieder die Farben und die Wärme von natürlichen Materialien wie Holz und Stein auf.

Anlässlich der zwei Erweiterungsbauten sammelte er mithilfe von Freunden und Bekannten ausführliche Informationen über Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen im Ausland. Offenbar entsprachen die deutschen Krankenhäuser samt ihrer Umgebung am ehesten den Vorstellungen von Takada, denn sie dienten als Vorbild für einen Entwurf, der auf den drei wesentlichen Gestaltungselementen Licht, Luft und Farbe basiert, mit denen die wichtigsten Ursachen für eine negative Atmosphäre in Krankenhäusern bekämpft werden sollten.

In der Mitte des dreigeschossigen Anbaus aus dem Jahre 2002 wurde ein großer Innenhof im Stile eines Atriums angelegt. Im Erdgeschoss des Neubaus aus dem Jahr 2013 befinden sich das Reha-Zentrum mit großen Fensterfronten hin zur pittoresken Landschaft sowie ein im Stil eines Patios gestalteter Innenhof. In der ersten und zweiten Etage bringen Schächte Licht und Luft ins Innere des Krankenhauses und fluten den Patio mit Licht. Aber auch in den restlichen Räumen kommt die Beleuchtung nicht zu kurz: Die großzügige Verwendung von Flächenleuchten in Kombination mit indirekter Beleuchtung kreiert einen Spannungsbogen aus Licht und Farben. Bei den Möbeln dominieren Holz und Leder, aber auch die sonstige Innenausstattung greift immer wieder die Farben und die Wärme von natürlichen Materialien wie Holz und Stein auf.

Wer in einem Hotel absteigt, ist voller Erwartungsfreude. Muss man jedoch ins Krankenhaus, so ist dies mit jeder Menge negativer Gefühle behaftet. Ich bin der Meinung, dass sich das ändern sollte.

Da Klinikleiter Takada zudem der Auffassung ist, dass ein Krankenhaus dem Zweck dient, Patientinnen und Patienten wieder gesund werden zu lassen, setzt man zur Förderung der Rekonvaleszenz ganz gezielt die kräftigen Töne aus der USM Haller Farbpalette ein. So verleihen beispielsweise die rubinroten Fronten dem zentralen Klinikempfang ein einzigartiges Ambiente und dienen gleichzeitig als Stauraum zur Aufbewahrung von Büromaterial. Für den Empfangsbereich im Reha-Zentrum gab man indes der Farbe Orange den Vorzug.

Wo Patientenfreundlichkeit so großgeschrieben wird, kommt natürlich auch der umfangreichen Farbpalette von USM Haller eine tragende Bedeutung zu ‒ ganz zu schweigen von den funktionalen Eigenschaften der Möbel, die die Arbeitsprozesse im Tagesgeschäft optimal unterstützen.

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