Werkspace

Co-Working im ehemaligen Wasserwerk Club

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Co-Working im ehemaligen Wasserwerk Club

Bands wie The Prodigy und The Roots sind hier früher aufgetreten – zwanzig Jahre lang war das Werkspace ein Club. „Wer hier früher nicht selbst gefeiert hat, würde nie auf die Idee kommen, dass dieser Ort mal ein Club war“, erzählt Christoph Haller, Gründer von Werkspace. Wo früher die Bühne war, steht jetzt sein Schreibtisch.

Wer hier früher nicht selbst gefeiert hat, würde nie auf die Idee kommen, dass dieser Ort mal ein Club war.

Hinter dem Projekt Werkspace stecken fünf Unternehmen: Kung Fu Burger, der Club Bonsoir, die Eventagentur Rebelmind Syndicate, die Bar Propeller und die Beratungsagentur Yuhzimi. Seit vielen Jahren verwirklichen sie gemeinsam Projekte und waren bis vor kurzem in Büros über die ganze Stadt verteilt. Das machte den Informationsaustausch schwierig, daher haben sie sich gemeinsam auf die Suche gemacht nach einem Ort, an dem sie zusammen arbeiten können.

Das Co-Working soll nicht erzwungen werden, sondern ganz natürlich entstehen.

Die Hälfte der Arbeitsplätze nehmen sie nun selbst in Anspruch, die andere Hälfte vermieten sie an Gründer und Freelancer. Vom Immobilienanbieter über eine Eventagentur bis hin zu einem Fotografen und einer Texterin sind die unterschiedlichsten Professionen vertreten. Davon profitieren alle Seiten: Netzwerke werden ausgebaut, Informationen ausgetauscht, Ideen entstehen. Damit aber auch jeder in Ruhe arbeiten kann, gibt es die USM Privacy Panels, die im Handumdrehen individuelle Räume entstehen lassen – inmitten der Gemeinschaft. Wer eine Abkühlung benötigt, kann in die vorbeifließende Aare springen – das Werkspace liegt in unmittelbarer Nähe zum Fluß.

Wer eine Abkühlung benötigt, kann in die vorbeifließende Aare springen – das Werkspace liegt in unmittelbarer Nähe zum Fluß.

Damit jeder demnächst auch noch völlig ungestört und dazu noch stilvoll telefonieren kann, plant Christoph Haller die Anschaffung von alten Telefonzellen, die im Werkspace ihren festen Platz bekommen sollen. Und damit nicht genug der Besonderheiten: Direkt gegenüber gibt es den Berner Bärenpark und wer mag, kann zur Entspannung den Bären beim Spielen zusehen.

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