Aller Anfang ist Weiss

Reigoldswil, CH

Der Kamin in einer Mauer aus goldgelbem Travertin, das Bad gehüllt in dunkelglitzerndes Bisazza-Mosaik, in der Gäste-Suite eine Wand aus anthrazitfarbenem Mustang-Schiefer: In seinem Wohnhaus zelebriert der Architekt Danny-John Wanner die sinnliche Farbschönheit der Materialien.

Aller Anfang aber ist Weiss. Wie das Blatt Papier, auf dem die Gedanken Gestalt annehmen. Einen Tag in der Woche bleibt Wanner der Hektik seines Muttenzer Architektur-Studios fern und arbeitet daheim. Dann ist Entwurfs-Zeit.

Er steigt die schmale Metalltreppe hoch in sein Home-Office, das ganz neutral gehalten ist. Nichts an der Einrichtung darf hier die Konzentration stören. Papierstösse, Magazine, Bücher nimmt das lange weisse USM Haller Sideboard auf, das die rückwärtige Wand des Raums begleitet. „Ich bin seit jeher ein Fan von USM“, erklärt Wanner, „und habe USM Möbel in diversen Architektur-Büros wie auch in Hotels immer bewundert.“ Der weisse Gussboden dient als zusätzliche Fläche, um grosse Pläne auszubreiten und Entwürfe zu skizzieren. Vom weissen Schreibtisch an der Brüstung der Galerie, den Wanner wie alle Einbauten selbst entworfen hat, fällt der Blick hinunter zum Wohnraum mit der Feuerstelle, zum langen Esstisch mit der Nussholz-Platte und den Panton-Stühlen.

Danny-John Wanners modernes Heim in der Hügellandschaft des Juraparadies ist das Resultat einer perfekten Umwandlung. Es entstand aus der Totalsanierung eines „eher einfachen, spannungslosen“ Dorfhauses aus den siebziger Jahren: ein Vorzeige-Objekt, mit dem der Architekt potenziellen Bauherren Mut zum Umbauen macht.

Auf der schmalen steilen Parzelle hat Wanner die Haupträume neu auf einer Ebene organisiert und sie nach aussen erweitert zu intimen Innenhöfen und attraktiven Freiplätzen.

Unter der Dachterrasse seines 35 Quadratmeter grossen Büros liegt der lange Pool, dessen Wasserfläche eine wunderbare Ruhe verströmt.

Designklassiker wie Mies van der Rohes Barcelona Chair, Stühle und Hocker von Charles und Ray Eames, die Liege LC4 von Le Corbusier setzen starke Akzente. Sie sind die Konstante – nicht nur auf den drei Etagen. Sie werden ihre herausragende Rolle auch in einem Stadtleben spielen, das Danny-John Wanner sich langfristig vorstellen kann nach dem jetzigen Landleben, 25 Minuten entfernt von Basels Zentrum.

Die Wandlungsfähigkeit und Modularität seines USM Sideboards fügt sich perfekt in dieses Lebenskonzept. „Die Möbel von USM begleiten mich seit meinem Studium“, erklärt der Architekt. „Sie werden je nach Wohnsituation angepasst und erweitert. Weiss war dabei immer die richtige zeitlose Farbe.“

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